Reden im Deutschen Bundestag

Verabschiedung des Prostituiertenschutz-Gesetzes

Das Prostitutionsgesetz von 2002 hat Prostituierte aus der Illegalität geholt. Unser neues Gesetz wird jetzt die Arbeitsbedingungen und den rechtlichen Rahmen neu gestalten und den Schutz der in der Prostitution tätigen Frauen und Männer verbessern. Zwangsprostitution und Menschenhandel bekämpfen wir mit einem weiteren Gesetz, das ebenfalls am 7. Juli verabschiedet wird. Zur Video-Aufzeichnung des Redebeitrags

Zeit für mehr

In einer Rede zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN "Zeit für mehr - Damit Arbeit ins Leben passt" stellt Ulrike Bahr klar, dass gesetzliche Regelungen besonders die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterstützen müssen, die Zeit für Sorgearbeit brauchen - für die Betreuung von Kindern oder die Pflege von Angehörigen. Darüberhinaus brauchen wir Freiräume für Bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung. Darum müssen Arbeitszeiten planbar bleiben, eine Entgrenzung der Arbeit schadet den Betroffenen, ihren Familien und der Gesellschaft als Ganzes.
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Regulierung von Prostitutionsstätten

In einer Debatte zu zwei Anträgen der Opposition am 14.01.2016 diskutierte der Bundestag die Regulierung von Prostitutionsstätten. Ulrike Bahr stellt die aus Sicht der SPD-Fraktion und des Frauenministeriums nötigen Schritte da, um mit einer besseren Aufsicht über legale Prostitutionsstätten den besseren Schutz der in der Prostitution Tätigen zu gewährleisten. Zur Videoaufzeichnung der Rede

UN-Kinderrechtskonvention

In einer Debatte zur UN-Kinderrechtskonvention am 05.12.2014 stellt Ulrike Bahr noch einige Defizite in unserer Politik für Kinder fest. Sie spricht sich aus für eine bessere Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge, für die Große Lösung in der Kinder- und Jugendhilfe und eine stärkere Beteiligung von Kindern. Videoaufzeichnung der Rede

Schulsozialarbeit

Schulen sind Orte zum Lernen, aber auch zum Leben. Schulsozialarbeit hilft, unsere Schulen zu Bildungshäusern umzubauen, die aktiv in den Netzwerken der Jugendarbeit, der Mehrgenerationenhäuser oder der Projekte im Rahmen der Sozialen Stadt mitarbeiten. In ihrer Rede am 16.10.2014 vor dem Deutschen Bundestag plädiert Ulrike Bahr für eine dezentrale, kommunale Schulsozialarbeit. Videoaufzeichnung der Rede

Zum zivilgesellschaftlichen Engagement gegen Rechtsextremismus

Am 20.02.2014 hat Ulrike Bahr im Deutschen Bundestag in der Debatte zum interfraktionellen Antrage "Bekräftigung der Empfehlungen des Abschlussberichtes des 2. Untersuchungsausschusses der 17. Wahlperiode "Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund"" gesprochen. Hier geht es zur Videoaufzeichnung der Rede